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Verkehrsrecht

Einer der Beratungsschwerpunkte unserer Kanzlei liegt im Verkehrsrecht. Die Beratung und Vertretung im Verkehrsrecht umfasst:

Vertretung in Verkehrsstrafsachen wie Trunkenheit im Verkehr, fahrlässige Körperverletzung, Fahren unter Drogeneinfluss, Unfallflucht, etc.

Vertretung in OwI-Sachen wie Geschwindigkeitsüberschreitungen, Rotlichtverstöße, Verursachung von Unfällen, etc

Abwicklung und Beratung bei Verkehrsunfällen aller Art (Fremdverschulden oder Eigenverschulden)

KfZ-Kauf, KfZ-Miete, KfZ-Leasing oder KfZ-Finanzierung

Zu den einzelnen Themenbereichen finden Sie in loser Reihenfolge Hinweise oder interessante Entscheidungen auf dieser Seite.

 

Weiterführende Infos zu diesen Bereichen:

- Verkehrsunfälle

- Verkehrsstrafrecht

- Ordnungswidrigkeiten

 

Dr. Boris Cramer

Rechtsanwalt und

Fachanwalt für Verkehrsrecht

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Newsfeed mit aktuellen Meldungen

  • Verbringungskosten - Abzug ist unzulässig

    Urteil AG Arnsberg vom 20.06.1017  Az.: 14 C 65/17

    Mit dem vorzitierten Urteil hat das Amtsgericht Arnsberg im vereinfachten Verfahren über die konkrete Abrechnung von Verbringungskosten entschieden.

    Die beklagte Haftpflichtversicherung hatte, nach konkreter Abrechnung - es wurde also eine Reparaturrechnung vorgelegt - Verbringungskosten abgelehnt und gekürzt. Sie führte hierzu aus, dass ein Betrag von 100,00 € (netto) ausreichend sei und alles andere zu hoch gesetzt sei. Das Amtsgericht Arnsberg hat mit klaren Worten hierzu entschieden, dass es nicht Sache des Haftpflichtversicherers ist, Ansprüche des Geschädigten, insbesondere in der konkreten Abrechnung, d. h. nach Vorlage einer Reparaturrechnung, zu kürzen:

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  • Neuregelung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes

    Am 01.04.2017 tritt die Neufassung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes in Kraft.
    Dabei gibt es u.a. auch Neuregelungen bei der Überlassungshöchstdauer und dem Equal Pay. Sowohl Arbeitgeber, als auch Arbeitnehmer sollten sich rechtzeitig bei einem Fachanwalt für Arbeitsrecht informieren.

  • Abberufung eines Geschäftsführers

    Das Oberlandesgericht Karlsruhe hat Ende 2016 entschieden, dass das Anstellungsverhältnis eines GmbH-Geschäftsführers durch die Abberufung des Geschäftsführers entsprechend dem Gesellschafterbeschluss nicht automatisch endet. 

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