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Joesf Wegener

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht

Vertretungsbefugt bei allen Oberlandesgerichten, Landgerichten und Amtsgerichten

Tätigkeitsschwerpunkte

Rechtsanwalt Wegener ist vornehmlich auf dem Gebiet des Zivilrechts tätig, insbesondere Arbeitsrecht, Kaufrecht, Werkvertragsrecht, Erb- u. Familienrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, sowie UN-Kaufrecht, sowie des Steuerrechts.

In diesem breitgefächerten Spektrum vertritt Herr Rechtsanwalt Wegener sowohl Unternehmen als auch Nichtselbständige. Aufgrund seiner Ausbildung gehören auch die steuerliche u. erbrechtliche Gestaltung der Unternehmensnachfolge zu seinem Tätigkeitsbereich.

Vita

Geboren 1960, Abitur am Aldegrever-Gymnasium in Soest, Grundwehrdienst bei der Bundeswehr, Berufsausbildung in einer Steuerberatungspraxis zum Fachgehilfen in wirtschafts- u. steuerberatenden Berufen. Studium der Rechtswissenschaften an der Westfälischen-Wilhelms-Universität zu Münster, Erstes juristisches Staatsexamen, Referendariat mit Ausbildungsstationen am Landgericht Dortmund, bei der Staatsanwaltschaft Dortmund, dem Finanzgericht in Münster u. dem Oberlandesgericht in Hamm, Parallel zum Referendariat Tätigkeit als Assistent am Lehrstuhl für Arbeitsrecht der Westfälischen-Wilhelms-Universität in Münster, Zweites juristisches Staatsexamen

Rechtsanwalt Wegener hat nach Abschluss des zweiten juristischen Staatsexamens zunächst als angestellter Rechtsanwalt in einer Kanzlei gearbeitet. Seit 20 Jahren übt er den Beruf als selbständiger Rechtsanwalt aus. Er ist Gesellschafter der Kanzlei Cramer, Wegener, Hecker, Dr. Cramer

 

Kontakt

E-Mail: ra.wegener@cramer-recht.de

Tags: Anwälte, Josef Wegener, Wegener

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Newsfeed mit aktuellen Meldungen

  • Verbringungskosten - Abzug ist unzulässig

    Urteil AG Arnsberg vom 20.06.1017  Az.: 14 C 65/17

    Mit dem vorzitierten Urteil hat das Amtsgericht Arnsberg im vereinfachten Verfahren über die konkrete Abrechnung von Verbringungskosten entschieden.

    Die beklagte Haftpflichtversicherung hatte, nach konkreter Abrechnung - es wurde also eine Reparaturrechnung vorgelegt - Verbringungskosten abgelehnt und gekürzt. Sie führte hierzu aus, dass ein Betrag von 100,00 € (netto) ausreichend sei und alles andere zu hoch gesetzt sei. Das Amtsgericht Arnsberg hat mit klaren Worten hierzu entschieden, dass es nicht Sache des Haftpflichtversicherers ist, Ansprüche des Geschädigten, insbesondere in der konkreten Abrechnung, d. h. nach Vorlage einer Reparaturrechnung, zu kürzen:

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  • Neuregelung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes

    Am 01.04.2017 tritt die Neufassung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes in Kraft.
    Dabei gibt es u.a. auch Neuregelungen bei der Überlassungshöchstdauer und dem Equal Pay. Sowohl Arbeitgeber, als auch Arbeitnehmer sollten sich rechtzeitig bei einem Fachanwalt für Arbeitsrecht informieren.

  • Abberufung eines Geschäftsführers

    Das Oberlandesgericht Karlsruhe hat Ende 2016 entschieden, dass das Anstellungsverhältnis eines GmbH-Geschäftsführers durch die Abberufung des Geschäftsführers entsprechend dem Gesellschafterbeschluss nicht automatisch endet. 

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